Klaus-Peter Kussmann kennt die Volksfürsorge aus eigener Erfahrung. Seit 1978 war er im IT-Umfeld des Unternehmens tätig und erlebte den Wandel bis in das spätere Generali-Umfeld.
Mit KeineSorge.ORG bewahrt und bündelt er Wissen zur betrieblichen Altersversorgung der Volksfürsorge – insbesondere zu BVW, VO85, Rentenanpassungen und BAG-Urteilen.
Ziel ist es, ehemalige Beschäftigte und Betriebsrentner dabei zu unterstützen, ihre Versorgungszusagen besser zu verstehen und mögliche Ansprüche zu erkennen.
„Wissen, das Ansprüche sichert.“
Klaus-Peter Kussmann
Initiative KeineSorge.ORG
Seegrabenweg 61
25469 Halstenbek
Festnetz: +49 4101–404744
Mobilnetz: +49 175–5601001
info@keinesorge.org
https://keinesorge.org
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Die Volksfürsorge war für viele mehr als ein Arbeitgeber. Sie stand für Sicherheit, Gemeinschaft und Verlässlichkeit. Wer hier arbeitete, vertraute darauf, dass auch im Ruhestand galt, was während des Berufslebens versprochen worden war.
Zu diesem Versprechen gehörte die betriebliche Altersversorgung. Sie war kein Geschenk, sondern Teil der Vergütung – aufgeschobenes Arbeitsentgelt für die Zeit nach dem Berufsleben.
Stand: 18. September 2026
Generali Deutschland AG
AachenMünchener-Platz 1, 52064 Aachen
E-Mail: mitarbeiter-bav@generali-bav@generali.com
Versorgungskasse der Volksfürsorge VVaG
Überseering 2, 22297 Hamburg
E-Mail: versorgungstraeger-bav@genereli.com
Unterstützungskasse der Volksfürsorge/Advocard e.V.
Überseering 2, 22297 Hamburg
E-Mail: versorgungsrtraeger-bav@generali.com
Stiftung Volksfürsorge Deutsche Sachversicherung
Überseering 2, 22297 Hamburg
E-Mail: versorgungstraeger-bav@generali.com
Eigentlich sollte die Geschichte längst geklärt sein. Doch bei der Volksfürsorge-Betriebsrente entstehen immer wieder neue Fragen: Steigt die gesetzliche Rente nachträglich, kann sich plötzlich die betriebliche Versorgung verändern. Aus einer Rentenerhöhung wird so an anderer Stelle eine Kürzung.
Ob das mit den alten Versorgungsregeln und der Gesamtrentenfortschreibung vereinbar ist, wird derzeit geprüft. Denn hinter jeder neuen Berechnung steht noch immer die alte Frage: Was wurde damals zugesagt?
Im Jahr 2015 kam es zum Konflikt: Die Generali begrenzte die Anpassung bestimmter Volksfürsorge-Betriebsrenten auf lediglich 0,5 Prozent. Auch 2016 verharre das Unternehmen bei dieser pauschalen Kleinst-Erhöhung.
Für die Betroffenen ging es um mehr als eine Rechenfrage – es ging um Prinzipien und jahrzehntelanges Vertrauen. Aus Enttäuschung wurde Widerspruch, aus Widerspruch wurden Klagen. Mehr als 2.000 Betriebsrentner kämpften für die vertragliche Rentenanpassung und zogen bis vor das Bundesarbeitsgericht. Mit Erfolg: Zahlreiche Kläger erhielten hohe Nachzahlungen und dauerhaft angepasste Betriebsrenten.
Der Streit um die Rente hat die ehemaligen Kolleginnen und Kollegen wieder zusammengeführt. Über Abteilungen, Niederlassungen und Außendienstgrenzen hinweg tauschen wir Dokumente aus und unterstützen uns gegenseitig.
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