Gemeinsam stark für unsere Rente

Stand: 19. August 2026 – fortlaufend aktualisiert.

Alle Angaben werden nach bestem Wissen auf Grundlage verfügbarer Originalquellen und Rechtsprechung dokumentiert, geprüft und fortlaufend aktualisiert. Keine Rechtsberatung.

Ein Konzern bricht sein Versprechen

Wer jahrzehntelang für die Volksfürsorge gearbeitet hat, tat dies im festen Vertrauen auf das Versprechen: „Keine Sorge – Volksfürsorge“. Doch die Realität sah nach den Übernahmen anders aus. Großkonzerne nutzen oft die Ohnmacht des Einzelnen aus. Die Herausforderungen für Betroffene:

  • Eingefrorene Renten: Generali begrenzte die Rentenanpassungen 2015 und 2016 eigenmächtig auf magere 0,5 Prozent.
  • Keine Sammelklagen: Das deutsche Arbeitsrecht zwingt jeden Betriebsrentner, seine Ansprüche mühsam einzeln durchzufechten.
  • Verstreutes Wissen: Wichtige historische Dokumente liegen oft unauffindbar in alten, privaten Aktenordnern.
  • Drohende Verjährung: Für monatliche Nachforderungen gilt eine strikte dreijährige Frist zum Jahresende.

Wie wir gemeinsam das BAG überzeugten

Aus verstreuten Dokumenten wurde ein gemeinsames Gedächtnis. Heute zeigt die Erfolgsgeschichte von KeineSorge.ORG, was durch Zusammenhalt und Ausdauer möglich ist. Unsere wichtigsten Meilensteine:

  • Über 2.000 Betroffene mobilisiert: Aus der Isolation entstand eine starke, unübersehbare Gemeinschaft.
  • Siege vor dem Bundesarbeitsgericht: Das BAG setzte den pauschalen Kürzungen der Generali klare rechtliche Grenzen.
  • Finanzielle Gerechtigkeit: Für zahlreiche Kläger bedeutete dies Nachzahlungen und dauerhaft höhere Betriebsrenten.
  • Erfolgreiche Medienpräsenz: Formate wie ARD Plusminus und das Handelsblatt machten den Rentenstreit öffentlich sichtbar.
  • Das kollektive Gedächtnis gesichert: Wir bündeln alle relevanten Dokumente (BVW, VO85, Tarifverträge und Urteile) an einem zentralen Ort.
  • Aktuelle Erhöhungen begleitet: Auch im Juli 2026 zahlte sich der Druck mit einer spürbaren Anhebung der BVW- und VO85-Leistungen um 4,24 % aus.

Werden Sie Teil unserer Gemeinschaft

Ein Unternehmen kann seinen Namen ändern oder in Gesellschaften wie Generali, Proxalto oder der PLE Pensions GmbH aufgehen. Ein gegebenes Versprechen darf dadurch nicht verschwinden. Wir helfen Ihnen, Fehler bei der Rentenberechnung (wie der fiktiven Rentenanrechnung) aufzudecken. Wählen Sie Ihr Anliegen:

  • [ ] Ja, ich möchte meine Rentenberechnung auf Fehler prüfen lassen.
  • [ ] Ich benötige historische Dokumente wie das BVW oder die VO85.
  • [ ] Ich möchte mich mit anderen betroffenen Kollegen vernetzen.

Jetzt kostenlos informieren & Unterlagen anfordern

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Vorstand der Generali Deutschland AG: Stefan Lehmann (CEO), Dr. Arne Benzin (CPO), Katrin Gruber (CBO Direct), Dr. Melanie Kramp-Gerstner (CCO Exclusive), Edoardo Malpaga (CFO), Ulrich Ostholt (CIO), Tamara Pagel (CBO Broker), Lars Rogge (COO), Uli Rothaufe (CIO Life and Health), Roland Stoffels (CIO P&C) und Marcela Středová (CRO).

Aufsichtsrat der Generali Deutschland AG: Giulio Terzariol (Vorsitzender), Jaime Anchústegui, Antonio Cangeri, Prof. Dr. Gerd Geib, Andreas Pohl, Lucia Silva, Dr. Hans Walter Jochen Petin, Dr. Frank Grund, Mirjam Alex, Roland Körner, Michael Feulner, Maximilian Jetzlsperger, Christian Klinger, Thomas Heidbüchel, Daniel-Christoph Schmidt, Gregor Völkl.

Zu den Unternehmen der Generali Deutschland AG gehören die Generali Deutschland Versicherung AG, die Generali Deutschland Lebensversicherung AG, die Generali Deutschland Krankenversicherung AG, die Cosmos Lebensversicherungs-AG, die Cosmos Versicherung AG, die Dialog Lebensversicherungs-AG, die Dialog Versicherung AG, die ADVOCARD Rechtsschutzversicherung AG, die Deutsche Bausparkasse Badenia AG, die ENVIVAS Krankenversicherung AG, die ARTE Generali GmbH und die ATLAS Dienstleistungen für Vermögensberatung GmbH im Umfeld der Deutschen Vermögensberatung AG.