Gemeinsam stark für unsere Rente

Stand: 18. August 2026 – fortlaufend aktualisiert.

Ein Konzern bricht sein Versprechen

Wer jahrzehntelang für die Volksfürsorge gearbeitet hat, tat dies im festen Vertrauen auf das Versprechen: „Keine Sorge – Volksfürsorge“. Doch die Realität sah nach den Übernahmen anders aus. Großkonzerne nutzen oft die Ohnmacht des Einzelnen aus. Die Herausforderungen für Betroffene:

  • Eingefrorene Renten: Generali begrenzte die Rentenanpassungen 2015 und 2016 eigenmächtig auf magere 0,5 Prozent.
  • Keine Sammelklagen: Das deutsche Arbeitsrecht zwingt jeden Betriebsrentner, seine Ansprüche mühsam einzeln durchzufechten.
  • Verstreutes Wissen: Wichtige historische Dokumente liegen oft unauffindbar in alten, privaten Aktenordnern.
  • Drohende Verjährung: Für monatliche Nachforderungen gilt eine strikte dreijährige Frist zum Jahresende.

Wie wir gemeinsam das BAG überzeugten

Aus verstreuten Dokumenten wurde ein gemeinsames Gedächtnis. Heute zeigt die Erfolgsgeschichte von KeineSorge.ORG, was durch Zusammenhalt und Ausdauer möglich ist. Unsere wichtigsten Meilensteine:

  • Über 2.000 Betroffene mobilisiert: Aus der Isolation entstand eine starke, unübersehbare Gemeinschaft.
  • Siege vor dem Bundesarbeitsgericht: Das BAG setzte den pauschalen Kürzungen der Generali klare rechtliche Grenzen.
  • Finanzielle Gerechtigkeit: Für zahlreiche Kläger bedeutete dies Nachzahlungen und dauerhaft höhere Betriebsrenten.
  • Erfolgreiche Medienpräsenz: Formate wie ARD Plusminus und das Handelsblatt machten den Rentenstreit öffentlich sichtbar.
  • Das kollektive Gedächtnis gesichert: Wir bündeln alle relevanten Dokumente (BVW, VO85, Tarifverträge und Urteile) an einem zentralen Ort.
  • Aktuelle Erhöhungen begleitet: Auch im Juli 2026 zahlte sich der Druck mit einer spürbaren Anhebung der BVW- und VO85-Leistungen um 4,24 % aus.

Werden Sie Teil unserer Gemeinschaft

Ein Unternehmen kann seinen Namen ändern oder in Gesellschaften wie Generali, Proxalto oder der PLE Pensions GmbH aufgehen. Ein gegebenes Versprechen darf dadurch nicht verschwinden. Wir helfen Ihnen, Fehler bei der Rentenberechnung (wie der fiktiven Rentenanrechnung) aufzudecken. Wählen Sie Ihr Anliegen:

  • [ ] Ja, ich möchte meine Rentenberechnung auf Fehler prüfen lassen.
  • [ ] Ich benötige historische Dokumente wie das BVW oder die VO85.
  • [ ] Ich möchte mich mit anderen betroffenen Kollegen vernetzen.

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Alle Angaben werden nach bestem Wissen auf Grundlage verfügbarer Originalquellen und Rechtsprechung dokumentiert, geprüft und fortlaufend aktualisiert. Keine Rechtsberatung.