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Versprochen gebrochen

Die Volksfürsorge hat Ihnen eine betriebliche Rente zugesichert: Bei Invalidität, im Alter und bei Tod (Hinterbliebenenrente). Gemäß Betriebsvereinbarung bzw. Tarifvertrag ist Ihre Rente automatisch zu erhöhen (entsprechend der gesetzlichen Rente).
Nach der Fusion mit der Generali gibt es Ärger: Zum 1. Juli 2015 wurde Ihre betriebliche Rente bzw. Ihre Gesamtversorgung nicht um 2,1 Prozent erhöht. Sie haben Klage beim Arbeitsgericht eingereicht, damit Ihre Ansprüche nicht am 31. Dezember 2018 verjähren.

Klage:

Über 1.000 Verfahren bei den Arbeitsgerichten (ArbG) in Deutschland. Die meisten Arbeitsgerichte entscheiden zugunsten der Betriebsrentner. 800 Verfahren sind allein in Hamburg anhängig.

Berufung:

Über 300 Verfahren bei den Landesarbeitsgerichten (LAG). Die Richter in Hamburg entscheiden zugunsten der Betriebsrentner: Urteil vom 01.06.2017 (BVW), Urteil vom 29.06.2017 (VO 85).

Revision:

Über 100 Verfahren beim Bundesarbeitsgericht (BAG). Wir rechnen damit, dass das Bundesarbeitsgericht zugunsten der Betriebsrentner entscheiden wird. Verhandlungen am 25. September 2018.

Aktuelle News:

Keine Betriebsschließung in Hamburg, Aachen und München. Beratungen mit der Mitbestimmung noch nicht abgeschlossen.
Toll, dieser Richter aus Bamberg: Ich habe ja Anspruch darauf, dass meine Gesamtversorgung erhöht wird (weil BVW).
Zähe Verhandlungen bei Generali. Es bleibt das Ziel, soweit wie möglich auf betriebsbedingte Kündigungen zu verzichten