Die Reduzierung der Rentenerhöhung führt allein im Zeitraum vom 1. Juli 2015 bis 31. Dezember 2016 zu Einsparungen von 2,7 Millionen Euro sowie einer Reduzierung der Rückstellungen um 43,6 Millionen Euro. Langfristig gesehen sind die Sparauswirkungen selbredend deutlich höher als 2,7 Millionen Euro, da aufgrund des niedrigeren Steigerungswertes in den kommenden Jahren ein deutlich höherer Einspareffekt erzielt wird.

vangard Arbeitsrecht, 20.02.2017 (Arbeitsgericht Hamburg)

Ebenfalls wurde bereits mehrfach entschieden, dass das Vorliegen einer wirtschaftlichen Notlage nicht Voraussetzung für die Anwendbarkeit der Ausnahmevorschrift in § 6 Ziff. 3 Ausführungsbestimmungen des BVW bzw. § 6 Abs. 4 VO 35 ist.

vangard Arbeitsrecht, 16.08.2017 (Hessisches Landesarbeitsgericht – 6 Sa 166/17)

Der Generali-Konzern als Versicherungskonzern muss größere Risiken tragen, namentlich das so genannte Langlebigkeitsrisiko.

vangard Arbeitsrecht, 01.08.2016 (Arbeitsgericht Hamburg)

Sofern die Unternehmen der Generali Deutschland Gruppe in den wegen der geringer ausgefallenen Erhöhung der Renten im Betrieblichen Versorgungswerk bzw. der Versorgungsordnung 85 geführten Gerichtsverfahren unterliegen, müssten die zu wenig gezahlten Renten nachgezahlt werden.

vangard Arbeitsrecht, 28.07.2016 (Arbeitsgericht Hamburg)

Insbesondere bei den sehr komplexen BVW-Fällen, die eine Gesamtversorgung betreffen und damit zahlreiche Besonderheiten beinhalten, hat sich gezeigt, dass Betriebsrenten teilweise zu Ungunsten unserer Mandantin berechnet worden sind.

vangard Arbeitsrecht, 19.10.2018 (Arbeitsgericht Hamburg – 9 Ca 401/18)