Berufung vor dem Landesarbeitsgericht

Urteilsbegründungen:

LAG Baden-Württemberg
LAG Baden-Württemberg, Urteil vom 07.03.2018 – 4 Sa 52/17


LAG Bremen
Noch kein Urteil

LAG Hamburg
LAG Hamburg, Urteil vom 27.04.2017 – 15 Ca 400/16
LAG Hamburg, Urteil vom 01.06.2017 – 7 Sa 96/16
LAG Hamburg, Urteil vom 15.06.2017 – 7 Sa 93/16
LAG Hamburg, Urteil vom 15.06.2017 – 1 Sa 53/16
LAG Hamburg, Urteil vom 29.06.2017 – 7 Sa 29/17 (VO 85)
LAG Hamburg, Urteil vom 11.07.2017 – 4 Sa xx/xx
LAG Hamburg, Urteil vom 15.11.2017 – 2 Sa 43/17
LAG Hamburg, Urteil vom 15.11.2017 – 6 Sa 35/17
LAG Hamburg, Urteil vom 20.12.2017 – 6 Sa 86/17

LAG Hessen
LAG Hessen, Urteil v. 22.02.2017 – 6 Sa 972/16
LAG Hessen, Urteil v. 12.04.2018 – 6 Sa 166/17


LAG München
LAG München, Urteil vom 26.10.2017 – 4 Sa 68/17


LAG Hanover

Noch kein Urteil.

LAG Köln
LAG Köln, Urteil vom 08.09.2017 – 10 Sa 925/16
LAG Köln, Urteil vom 08.09.2017 – 10 Sa 35/17
LAG Köln, Urteil vom 23.06.2017 – 10 Sa 139/17
LAG Köln, Urteil vom 06.12.2017 – 11 Sa 145/17
LAG Köln, Urteil vom 16.02.2017 – 10 Sa 344/17

LAG Düsseldorf
LAG Düsseldorf, Urteil vom 15.11.2017 – 12 Sa 306/16
LAG Düsseldorf, Urteil vom 15.11.2017 – 12 Sa 123/17
LAG Düsseldorf, Urteil vom 08.12.2017 – 6 Sa 193/17
LAG Düsseldorf, Urteil vom 16.02.2018 – 6 Sa 460/17

LAG Hamm
LAG Hamm, Verhandlung am 30.05.2018 – 4 Sa 414/17

LAG Rheinland-Pfalz
LAG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 11.01.2018 – 5 Sa 161/16 (VO 85)

LAG Saarland
Noch kein Urteil.

LAG Schleswig-Holstein
Noch kein Urteil.





Schriftsätze der Anwälte:

  • Das BVW [Betriebliches Versorgungswerk] sieht in der Regel eine Anpassung vor. Eine Ausnahme ist nur dann möglich, wenn die Anpassung nicht vertretbar ist.

    Rechtsanwälte Ulrich Weber & Partner, 17.07.2017,
    Schriftsatz an das LAG Stuttgart
  • Die wirtschaftliche Lage der Beklagten [Generali Deutschland] in den vergangenen Jahren war gut.

    Rechtsanwälte Ulrich Weber & Partner, 17.07.2017,
    Schriftsatz an das LAG Stuttgart
  • Die unter Umständen […] schwierige Lage im Konzern haben sich anscheinend nicht negativ auf die Beklagte [Generali Deutschland] ausgewirkt.

    Rechtsanwälte Ulrich Weber & Partner, 17.07.2017,
    Schriftsatz an das LAG Stuttgart
  • Das hohe Versorgungsniveau der Betriebsrentner […] ist Folge der ursprünglich getroffenen Betriebsvereinbarung. Dies kann kein Argument für eine unterbliebene Anpassung sein.

    Rechtsanwälte Ulrich Weber & Partner, 17.07.2017,
    Schriftsatz an das LAG Stuttgart
  • Die Beklagte [Generali Deutschland] geht davon aus, dass sie ohne wesentliche Einschränkungen egal aus welchen Gründen eine Anpassung unterlassen kann. […] Hiermit verstößt sie gegen Mitbestimmungsrechte des Betriebsrates.

    Rechtsanwälte Ulrich Weber & Partner, 17.07.2017,
    Schriftsatz an das LAG Stuttgart
  • Die Beklagte [Generali Deutschland] ist durch die Anpassungen in den Jahren 2015 und 2016 bewusst von dem ursprünglich vereinbarten System abgewichen. Auch hierdurch wurde das Mitbestimmungsrecht verletzt.

    Rechtsanwälte Ulrich Weber & Partner, 17.07.2017,
    Schriftsatz an das LAG Stuttgart
  • Die Beklagte [Generali Deutschland] hat im Rahmen der Anpassungsentscheidung 2015 und 2016 die Betriebsräte nicht ordnungsgemäß beteiligt.

    Rechtsanwälte Ulrich Weber & Partner, 17.07.2017,
    Schriftsatz an das LAG Stuttgart
  • Die Beklagte [Generali Deutschland] hat in allen Jahren entsprechend der gesetzlichen Renten angepasst oder auch nicht angepasst, wenn die gesetzliche Rente nicht angepasst wurde. Sie hat durch ihr Verhalten ein schutzwürdiges Vertrauen der Betriebsrentner erweckt, das zu einer betrieblichen Übung geführt hat.

    Rechtsanwälte Ulrich Weber & Partner, 17.07.2017,
    Schriftsatz an das LAG Stuttgart
  • Die Betriebsvereinbarung ist hinsichtlich der Ausnahme zur Anpassung sowohl in den Voraussetzungen und den Rechtsfolgen vollkommen unklar formuliert. Sie verstößt gegen das Gebot der Normklarheit und ist daher in diesem Punkt unwirksam.

    Rechtsanwälte Ulrich Weber & Partner, 17.07.2017,
    Schriftsatz an das LAG Stuttgart
  • Eine unsubstantiiert dargelegte strategische Neuausrichtung kann kein Grund für eine unterbliebene Anpassung sein. Denn dann wäre jedes Jahr ein Unterlassen der Anpassung mit der Behauptung, man habe Teile des Unternehmens oder den Konzern strategisch neu ausgerichtet, möglich.

    Rechtsanwälte Ulrich Weber & Partner, 17.07.2017,
    Schriftsatz an das LAG Stuttgart
  • Es gibt keinen Gleichlauf zwischen Belastungen für die arbeitende Belegschaft und die Betriebsrentner. Die Betriebsrentner erhalten eine Leistung, für diese sie zuvor ihre Arbeitsleistung erbracht haben.

    Rechtsanwälte Ulrich Weber & Partner, 17.07.2017,
    Schriftsatz an das LAG Stuttgart