Wie Sie einen Anwalt beauftragen

Ihre Ansprüche auf korrekte Rentenanpassung zum 01. Juli 2015 verjähren, wenn Sie bis zum 31. Dezember 2018 keine Klage eingereicht haben. So die Auskunft unserer Anwälte für Arbeitsrecht.

Ihr Brief an den Anwalt:

  • Altersrente BVW (Betriebliches Versorgungswerk)
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    CREMON Rechtsanwälte
    Herrn Christoph Welscher
    Cremon 32
    20457 Hamburg


    Generali Betriebsrente gemäß BVW

    Sehr geehrter Herr Welscher,

    ich war vom XX.XX.XXXX bis zum XX.XX.XXXX bei der Volksfürsorge/Generali beschäftigt. Mein letzter Arbeitgeber war die XXXX GmbH/AG. Mein letzter Arbeitsort war in XXXX.

    Seit dem XX.XX.XXX erhalte ich eine betriebliche Altersversorgung, die von der Generali gezahlt wird. Meine betrieblichen Altersbezüge gemäß BVW betrugen zu Versorgungsbeginn X.XXX,XX € (Anlage 1).

    Die Rentenanpassungen zum 01.07.2015 sowie zum 01.07.2016 erfolgten nicht wie vertraglich vereinbart (Anlagen 2-6).

    Ich bitte Sie, mich in dieser Angelegenheit zu vertreten. Bei der XXXX bin ich für den Bereich Arbeitsrecht rechtsschutzversichert (Anlage 7).

    Ich bin ggf. damit einverstanden, dass mein Verfahren ruhend gestellt wird, sofern die Generali damit ebenfalls einverstanden ist.

    Mit freundlichen Grüßen

    Anlagen
    [1] Berechnung der Pensionsergänzung mit Angabe Versorgungsanspruch bei Rentenbeginn; alternativ: erste Verdienstabrechnung über den Bezug der betrieblichen Rente
    [2] Schreiben der Generali über die Anpassung der betrieblichen Versorgungsbezüge zum 01.07.2015
    [3] Verdienstabrechnung vor der Rentenanpassung 2015 (z.B. von Juni 2015)
    [4] Verdienstabrechnung nach der Rentenanpassung 2015 (z.B. von Dezember 2015)
    [5] Schreiben der Generali über die Anpassung der  betrieblichen Versorgungsbezüge zum 01.07.2016
    [6] Verdienstabrechnung nach der Rentenanpassung 2016 (z.B. von September 2016)
    [7] Brief der Rechtsschutzversicherung
  • Altersrente VO85 (Versorgungsordung von 1985)
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    CREMON Rechtsanwälte
    Herrn Christoph Welscher
    Cremon 32
    20457 Hamburg


    Generali Betriebsrente gemäß VO85

    Sehr geehrter Herr Welscher,

    ich war vom XX.XX.XXXX bis zum XX.XX.XXXX bei der Volksfürsorge/Generali beschäftigt. Mein letzter Arbeitgeber war die XXXX GmbH/AG. Mein letzter Arbeitsort war in XXXX.

    Seit dem XX.XX.XXX erhalte ich eine betriebliche Altersversorgung gemäß VO85, die von der Generali gezahlt wird.

    Die Rentenanpassungen zum 01.07.2015 sowie zum 01.07.2016 erfolgten nicht wie vertraglich vereinbart (Anlagen 1-5).

    Ich bitte Sie, mich in dieser Angelegenheit zu vertreten. Bei der XXXX bin ich für den Bereich Arbeitsrecht rechtsschutzversichert (Anlage 6).

    Ich bin ggf. damit einverstanden, dass mein Verfahren ruhend gestellt wird, sofern die Generali damit ebenfalls einverstanden ist.

    Mit freundlichen Grüßen



    Anlagen
    [1] Schreiben der Generali über die Anpassung meiner betrieblichen Versorgungsbezüge zum 01.07.2015
    [2] Verdienstabrechnung vor der Rentenanpassung 2015 (z.B. von Juni 2015)
    [3] Verdienstabrechnung nach der Rentenanpassung 2015 (z.B. von Dezember 2015)
    [4] Schreiben der Generali über die Anpassung meiner betrieblichen Versorgungsbezüge zum 01.07.2016
    [5] Verdienstabrechnung nach der Rentenanpassung 2016 (z.B. von September 2016)
    [6] Brief der Rechtsschutzversicherung

  • Hinterbliebenenrente BVW (Betriebliches Versorgungswerk)
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    CREMON Rechtsanwälte

    Herrn Christoph Welscher
    Cremon 32
    20457 Hamburg

    Musterstadt, XX.XX. XXXX


    Generali Hinterbliebenversorgung

    Sehr geehrter Herr Welscher,

    ich erhalte von der Generali Deutschland Informatik Services GmbH seit Oktober 2014 eine Hinterbliebenenversorgung gemäß dem BVW von x.xxx,xx  € (Anlage 1).

    Die Rentenanpassungen zum 01.07.2015 sowie zum 01.07.2016 erfolgten nicht wie vertraglich vereinbart (Anlagen 2-7).

    Ich bitte Sie, mich in dieser Angelegenheit zu vertreten. Meine Rechtsschutzversicherung bei der ADVOCARD schließt Versorgungsansprüche mit ein. (Anlage 8).

    Ich bin ggf. damit einverstanden, dass mein Verfahren ruhend gestellt wird, sofern die Generali damit ebenfalls einverstanden ist.

    Mit freundlichen Grüßen



    Anlagen
    [1] Berechnung der Pensionsergänzung bei Rentenbeginn (25.11.2016)
    [2] Anpassung meiner betrieblichen Versorgungsbezüge zum 01.07.2015
    [3] Verdienstabrechnung vor der Rentenanpassung 2015
    [4] Verdienstabrechnung nach der Rentenanpassung 2015
    [5] Anpassung meiner betrieblichen Versorgungsbezüge zum 01.07.2016
    [6] Verdienstabrechnung vor der Rentenanpassung 2016
    [7] Verdienstabrechnung nach der Rentenanpassung 2016
    [8] Versicherungsschein der ADVOVARD Rechtschutzversicherung


Fachanwälte für Arbeitsrecht:

Rechtsanwalt: Postanschrift: Webadresse:
Barbara Köckemann Theodor-Heuss-Ring 19-21, 50668 Köln ra-weber-partner.de
Christoph Welscher Cremon 32, 20457 Hamburg cremon-rae.de
Manfred Stolz Overwegstr. 20, 45879 Gelsenkirchen stolz-faust-fachanwalt.de
Rechtsanwalt Stolz nimmt keine weiteren Mandanten an.

Das sollten Sie wissen:

Anwaltsgebühr

Beim Arbeitsgericht muss jede Partei ihren Anwalt selbst bezahlen. Die Anwaltsgebühren richten sich nach dem Streitwert des Verfahrens.

Gerichtsgebühr

Die Partei, die vor dem Arbeitsgericht verliert, hat die Gerichtsgebühr zu zahlen. Die Gerichtsgebühr richtet sich nach dem Streitwert des Verfahrens.

Streitwert

Angenommen, die Generali hält monatlich 10 Euro Ihrer Betriebsrente zurück. Dann beträgt Ihr Streitwert 360 Euro (10 Euro mal 36 Monate).

Gebührenrechner

Im Internet können Sie beim Arbeitsgericht Hamm Ihren Streitwert eingeben. Die Anwaltsgebühren und die Gerichtsgebühren werden Ihnen dann berechnet.

Gebührenrechner
Verfahren ruht

Beim Arbeitsgericht Hamburg sind über 500 Klagen anhängig. Die Richter empfehlen daher, neue „Verfahren ruhend“ zu stellen. Nachteile entstehen nach Auskunft unserer Anwälte nicht.

Verjährungsfrist

Am 31. Dezember 2018 verjähren Ihre Ansprüche auf Rentenanpassung 2015. Sie sollten spätestens dann Ihre Klage eingereicht haben. Haben Sie Ihre Unterlagen schon „griffbereit“?