Generali-Vertrieb wechselt zur Deutschen Vermögensberatung AG


Nach PLATOW-Informationen haben sich der zweitgrößte deutsche Erstversicherer und der Frankfurter Allfinanzvertrieb, Deutsche Vermögensberatungs AG (DVAG), auf einen Übergang des Generali-Vertriebs zur DVAG geeinigt.


PLATOW Online 22.09.2017,

Generali-Vertrieb wechselt zur Deutschen Vermögensberatung AG


Voller Saal. Der Versicherer Generali will mit seinen Außendienstlern über ihre Zukunft reden.

Köln - Das Kongresszentrum ICM an der Messe in München bietet Säle bis zu 9000 Personen. Ganz so viele werden es nicht sein, die da am kommenden Donnerstag zusammenkommen. Es reicht wohl der Saal 14 mit rund 3000 Sitzplätzen.

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Generali plant Zukunftsgespräche mit Außendienst

Die Generali Deutschland sorgt neuerlich für Schlagzeilen: Wie die Süddeutsche Zeitung in ihrer heutigen Ausgabe berichtet, will der Konzern seine rund 3.200 Außendienstmitarbeiter für Donnerstag, den 28. September um 12.30 Uhr in das Münchner Kongresszentrum ICM laden. Ein offizieller Grund soll hingegen nicht genannt worden sein. Auch ein Sprecher wollte laut Bericht keine Stellung zu den Gerüchten beziehen.

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Wie sicher ist meine Rente?

Die Generali Lebensversicherung AG soll an einen Finanzinvestor verkauft werden. Die Mitarbeiter der Lebensversicherung sorgen sich um ihre Betriebsrenten.

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Vorstandsrochade bei der Generali

11.09.2017 – Es war eine überraschende Meldung, als die Generali Deutschland im Herbst des letzten Jahres mitteilte, dass die Nummer Eins der Tennisweltrangliste neue Markenbotschafterin wird. Inzwischen nagt Angelique Kerber an ihrem Selbstbewusstsein und stürzte förmlich vom Tennisthron ab. Die Euphorie ob einer neuen Steffi Graf war schnell verflogen.

Quelle:
http://versicherungswirtschaft-heute.de/unternehmen-management/vorstandsrochade-bei-der-generali/Jetzt lesen

LAG Köln: Generali verliert Rentenklagen

Landesarbeitsgericht Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 08.09.2017 – 10 Sa 925/16

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Radikal-Umbau bei der Generali

Lesen Sie hier, was die Presse über den Umbau im Vorstand der Generali Deutschland AG schreibt.


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Personalvorstand: Ulrich Nießen verlässt Generali

Sesselwechsel bei der Generali: Ulrich Nießen (52), seit 2015 bei dem Versicherungskonzern als Personalvorstand aktiv, hat das Unternehmen Ende Juli verlassen. Neuer Personalvorstand wurde der Wirtschaftswissenschaftler Dr. Robert Wehn (51), der bereits seit 1996 für verschiedene Tochterunternehmen der Generali Deutschland tätig ist. Zuletzt war Wehn Vorsitzender der Geschäftsführung der Generali Deutschland Services.

Quelle: JUVE, 04.09.2017
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Merkel ist gegen Sammelklagen

Ende letzten Jahres stellte der Justizminister eine Gesetzesvorlage zur Möglichkeit einer Sammelklage gegen Großunternehmen vor. Die Kanzlerin fordert Nachbesserungen, der Minister hätte geschludert.Jetzt lesen

LAG Baden-Württemberg: Generali verliert Rentenklage

Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg, Urteil vom 29.08.2017 – 8 Sa 3/17Jetzt lesen

PROTEKTOR überträgt Versicherungsbetrieb – Kunden müssen es verstehen

Die Zeiten von Beständigkeit, Verlässlichkeit und Vertrauen sind vorbei. LV-Kunden werden einfach verschoben, wie es den Unternehmen am besten passt. Vorgestern Mannheimer, gestern PROTEKTOR, heute Salvamus und morgen Entis. "Mannheimer-Policen" auf der Flucht.

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Namenswirrwarr: Deutsche Generali steht vor Umbruch

Die Entscheidung über eine grundlegende Umstrukturierung des Generali-Konzerns in Deutschland sollte ursprünglich im August/September 2017 getroffen werden. Wobei sich Informationen verdichten, dass die Generali Lebensversicherung AG mit ihren Beständen komplett verkauft werden soll. Dreh- und Angelpunkt ist Insidern zufolge dabei nicht so sehr der Verkaufspreis, der vielleicht bei ein bis zwei Mrd. Euro liegen dürfte, sondern die enorme Höhe des Risikos durch die große Anzahl der vor Jahren hochverzinslich mit Garantien abgeschlossenen Lebensversicherungen. Experten schätzen das Risiko daraus auf vier bis fünf Mrd. Euro.
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Generali könnte Marke "Aachen Münchener" einmotten

Die Generali Versicherung überlegt, im Zuge ihrer Restrukturierung und Neuausrichtung des Deutschlandgeschäftes die Marke Aachen Münchener abzuschaffen. Das eigentliche Problemkind des Versicherers bleibt aber die Lebensversicherungssparte, wie die „Süddeutsche Zeitung“ (SZ) berichtet.

Quelle:
FONDS professional ONLINE, 24.08.2017
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Generali? Aachen Münchener? Oder beides?


Die italienische Generali ringt um ihren künftigen Auftritt im wichtigen deutschen Markt. Die beliebte und erfolgreiche Marke Aachen Münchener steht auf dem Prüfstand.

Von Herbert Fromme

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Generali ändert Führungsstruktur


Aachen-Münchender verliert an Selbständigkeit

Die Generali ändert ihre Führungsstruktur in Deutschland. Nach Informationen von Versicherungsmonitor und Süddeutscher Zeitung wird ein einheitliches operatives Führungsgremium eingeführt, dass die Vorstandsaufgaben auch bei den Gesellschaften der Aachen Münchener ausfüllen soll. Außerdem prüft der Konzern, unter welcher Marke er künftig antritt – Generali, Aachen Münchener oder beiden. Das gesamte Umbauprojekt hängt eng mit der Zukunft der Generali Leben zusammen.

Quelle: http://versicherungsmonitor.de/2017/08/generali-aendert-fuehrungsstruktur/

Berufungsverfahren „ruhend stellen“

Mandanteninformation der CREMON Rechtsanwälte.

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Generali-Aktie: Solides Zahlenwerk, erste Fortschritte sichtbar

Generali-Aktie: Solides Zahlenwerk, erste Fortschritte sichtbar - Aktenanalyse

Quelle:
Aktiencheck, 10.08.2017

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Zäher Kampf um Betriebsrenten.

ARD Plusminus.
Sendung vom 09.08.2017


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100 Euro weniger Rente/Monat

Bildschirmfoto 2017-08-09 um 14.06.12Jetzt lesen

Brief an den Vorstand der Generali

Mit Schreiben vom 26.06.2017 hatte die Generali alle Kläger angeschrieben: Informationsschreiben über den „Stand der Massenverfahren“. Bitte klicken Sie hier, wenn Sie den Brief lesen wollen. Viele haben dem Vorstand der Generali geantwortet.

Hier der Brief von Ursel Girmond.
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Ach, wieder Generali

Erste Erfahrungen mit der Rechtsantragsstelle beim Arbeitsgericht Hamburg.



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VO85: Frage an die Betriebsrentner

Rechtsgrundlage Ihrer betrieblichen Rente ist die „Versorgungsordnung vom 01.04.1985 – Tarifvertrag über die betriebliche Versorgungsordnung – 01.04.1985“ (VO85). Verweigert Ihnen die Generali auch die Rentenanpassung gemäß § 16 Betriebsrentengesetz? Wenn ja, sollten Sie mit Ihrem Anwalt sprechen.
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Verkauf der Generali Leben nimmt erste Konturen an

14.07.2017 – Noch sind es nur Gerüchte, die sich aber immer mehr verdichten und die deutsche Versicherungslandschaft erschüttern werden: Der italienische Versicherungskonzern Generali soll Insidern zufolge die US-Investmentbank Morgan Stanley konkret damit beauftragt haben, einen Verkauf der deutschen Tochter Generali Leben oder andere Optionen zu prüfen. Damit käme der bisher größte Bestand an Lebensversicherungen in Deutschland auf den Markt.

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Rentenanpassung zum 01.07.2017

Generali Deutschland AG informiert uns mit Schreiben vom 26.06.2017 über die Anpassungen unserer betrieblichen Versorgungsbezüge in Höhe von 1,9 Prozent: “Angesichts der ähnlichen Werte von Inflation und staatlicher Rentenerhöhung verzichtet die Generali deswegen in diesem Jahr darauf, von der in den Versorgungsordnungen vorgesehenen Ausnahmeregelungen Gebrauch zu machen.“

Beim Betrieblichen Versorgungswerk (BVW) erscheint dieser Text:


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LAG Hamburg: Generali verliert Rentenklagen

Landesarbeitsgericht Hamburg, Urteil vom 01.06.2017 – 7 Sa 80/16
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LAG Hessen: Generali gewinnt Rentenklage

Landesarbeitsgericht Hessen, Urteil vom 22.02.2017 – 6 Sa 972/16

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2,7 Mio. Euro Renten 2015/2016 eingespart

Aus der Berufungsbegründung vom 20.02.2017, Ziffer I 2 bb (Konkrete Auswirkungen des Marktumfeldes).

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Generali: Versprochen – gebrochen (#21)

Der Versicherer Generali kappte bei Tausenden Ruheständlern in Deutschland die Betriebsrente. Das Unternehmen betont, alle informiert zu haben. Viele wehren sich. Beobachter sprechen von einem außergewöhnlichen Fall.

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Die Anpassungpflicht erstreckt sich auch auf die Rente der Versorgungskasse.

Sie haben ihr Arbeitsverhältnis mit einem Aufhebungsvertrag vorzeitig beenden. Dass Sie Ihre Gesamtversorgung verlieren, war nicht vereinbart. Jetzt erfahren Sie von der Generali, dass Sie keinen Anspruch auf Gesamtversorgung haben.
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